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Ihr Wunschbaby durch modernste Fortpflanzungsmedizin

Seit 1982 im Bereich der Kinderwunschtherapie tätig - Kostenübernahme durch IVF-Fonds!

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In Vitro Fertilisation (IVF)

Prim. Dr. Freude ist seit 2006 Präsident der Österreichischen IVF Gesellschaft

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Später Kinderwunsch

Langjährige Erfahrung bei der Behandlung von Paaren, die sich erst spät für ein Kind entscheiden!

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Einfluss von Ernährung und Umwelt auf die Fortpflanzung

Die Kinderwunschklinik Gynandron ist Mitbegründer der Arbeitsgruppe

Sehr geehrtes Kinderwunschpaar!

Das Kinderwunschzentrum Gynandron in Wien und sein Team hat es sich zur Aufgabe gesetzt, Ihnen durch persönliche Atmosphäre und privates Ambiente zum Wunschkind zu verhelfen.

Vor allem berufstätige Paare freuen sich über unsere patientenfreundlichen Öffnungszeiten – täglich von 16.00 bis 21.00 Uhr.

Zwei Ärzte als Ansprechpartner während der Therapie gewährleisten eine individuelle und persönliche Atmosphäre und verhindern täglich wechselnde Therapeuten, wie es in einer großen Klinik oder großen Zentren üblich ist.

In unserer Kinderwunschklinik können wir Ihnen alle Methoden und jede denkbare Behandlung der modernen Fortpflanzungsmedizin anbieten und so durch intensive Beratung mit Hilfe Ihrer Befunde die Ursachen Ihres unerfüllten Kinderwunsches herausfinden und dann mit Ihnen gemeinsam die erfolgversprechenste Methode der Kinderwunschbehandlung auswählen.

Die Kinderwunschklinik Gynandron hat mit dem IVF-Fonds mit Sitz in Wien Verträge abgeschlossen, der unter bestimmten Voraussetzungen einen Großteil der Kosten einer IVF-Behandlung übernimmt.

Dadurch ist die früher sehr teure Methode der In Vitro Fertilisation für viele Paare finanziell leistbar geworden.

Lesen Sie was zufriedene Eltern über uns sagen und schauen Sie in unsere Babygalerie!

Aktuelle Veranstaltungen, Seminare und News

News und Seminare zum Thema Kinderwunsch und Kinderwunschzentrum

Spermatest für zu Hause

Spermatest für zu Hause

“derStandard” berichtet über eine, im Fachblatt “Science Translational Medicine” veröffentlichte, Weltneuheit. Dabei geht es um eine Handy-App, welche mittels einem speziellen Zubehörteil und der Kamera des Mobiltelefons die Spermienkonzentration und -beweglichkeit überprüft. Dies soll lediglich fünf Sekunden benötigen, nachdem die Spermaprobe ins Gerät überspielt wurde.  Lesen Sie mehr

Österreichs erstes “Retortenbaby”

Österreichs erstes “Retortenbaby”

Der Standard berichtet in einem Artikel über den 35. Geburtstag von Zlatan Jovanovic, österreichs erstem “Retortenbaby”. In den frühen 80er-Jahren begann Österreich als sechstes Land, nach den USA, Australien, England, Frankreich und Deutschland, mit der IVF-Methode. Das erste “Retortenbaby” weltweit wurde 1978 in England geboren. Lesen Sie mehr

Rund ums Thema “Künstliche Befruchtung”

Rund ums Thema “Künstliche Befruchtung”

Auf der Online-Plattform “leading medicine guide” wurde ein Artikel veröffentlicht, welcher Informationen rund um das Thema künstliche Befruchtung liefert. Es werden zwei verschiedene Methoden beleuchtet, In-Vitro-Fertilisation (IVF) und intrazytoplasmatische Spermieninjektion (ICSI). Weiter werden verschiedene Aspekte der Unfruchtbarkeit und der beiden Befruchtungsverfahren erläutert. Lesen Sie mehr

Fakten über Altersschwangerschaften

Fakten über Altersschwangerschaften

Die Süddeutsche Zeitung veröffentlichte ein Essay von Felicitas Kock, in welchem erläutert wird, wie die Gesellschaft zu Schwangerschaften, insbesondere zu späten Schwangerschaften, steht. Es wird beschrieben, inwiefern sich das Schwangerschaftsalter bei Erstgebärenden in den letzten Jahren verändert hat. Ein großer Faktor dabei ist die künstliche Befruchtung. Lesen Sie mehr